Therapiemethoden - Hypnose- und Naturheilpraxis Sylvie Strempel

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Therapiemethoden

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Selbsthypnose
Mit dieser Technik (vgl. Hypnose) kann eine sehr tiefe Entspannung erreicht werden. Durch eine geeignete "Induktion" (z.B. Augenfixation, Rückwärtszählen oder Konzentration auf die Atmung) gleitet man in einen Trancezustand, der es ermöglicht, Kontakt zum Unterbewussten aufzunehmen und positive Bilder (z.B. Ruhe- oder Schutzorte) mit den dazugehörigen Gefühlen abzurufen. Auf diese Weise kann man sich von belastenden Vorstellungen und Erlebnissen distanzieren, was bei korrekter Durchführung dieser Übung zur physischen und psychischen Regeneration führen kann.

Mögliche Anwendungsgebiete

  • allgemeine Vorbeugung stressbedingter Beschwerden
  • Stärkung des Immunsystems
  • positive Beeinflussung bestimmter Organe
  • innere Unruhe
  • Ängste
  • Schmerzzustände
  • Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • Unterstützung während der Schwangerschaft
  • Geburtsvorbereitung
Progressive Muskelrelaxation
Der amerikanische Arzt Edmund Jacobson (1888-1983) erkannte, dass ein Zusammenhang zwischen psychischer Anspannung und Muskel-verspannungen besteht. Er schloss daraus, dass sich negative Gefühle auflösen, wenn die Muskulatur entspannt ist.
Aus diesem Grund entwickelte er eine Therapieform, welche die Entspannung verspannter Muskelpartien begünstigt. Der Patient lernt, bestimmte Muskelgruppen des Köpers bewusst anzuspannen und dann wieder zu entspannen. Im Normalfall führt dies zu einer allgemeinen körperlichen Erholung, die sich ihrerseits positiv auf die Psyche auswirkt.

Mögliche Anwendungsgebiete

  • Unruhe und Hyperaktivität
  • verspannte oder schlaffe Muskulatur
  • Angststörungen
Ägyptisches Yoga
Die ägyptischen Ärzte der Antike hatten schon erkannt, dass eine ungerade Wirbelsäule und eine schwache Muskulatur des Rückens zu Erkrankungen der inneren Organe führen können. Deshalb entwickelten sie eine besondere Form des Yogas. Das ägyptische Yoga ist einfach zu erlernen und stellt von der Schwierigkeit der einzelnen Figuren her gesehen, weniger hohe Ansprüche an den Lernenden als z.B. das indische Hatha Yoga. Durch gezielte Bewegungsabläufe und konzentriertes Atmen können Muskeln und innere Organe besser durchblutet, die Muskulatur gekräftigt und Verspannungen gelöst werden.

Mögliche Anwendungsgebiete

  • allgemeine Beschwerden des Bewegungsapparats
  • Durchblutungsstörungen
  • Organsenkung
  • Probleme im Bereich der Konzentration und Koordination
  • Unruhe, Stress
Autogenes Training
Der Berliner Psychiater Johannes H. Schultz (1884-1970) entwickelte auf der Grundlage der Hypnose eine Technik, mit der die Patienten sich selbst in den Entspannungszustand versetzen können. Dazu suggeriert man sich selbst bestimmte sprachliche Formeln, die körperliche Empfindungen wie Wärme oder Schwere hervorrufen. Die damit verbundene mögliche Entspannung kann zu einem Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems und zur inneren Ruhe führen. Man unterscheidet eine "Unterstufe", die den Organismus beeinflusst und eine "Oberstufe", die mit Hilfe bildlicher Vorstellungen die Selbsterkenntnis und Charakterbildung zu fördern sucht.

Mögliche Anwendungsgebiete
vgl. Selbsthypnose

 
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