Schädelakupunktur - Hypnose- und Naturheilpraxis Sylvie Strempel

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Schädelakupunktur

Meine Therapien

Der Begründer der modernen Schädel-akupunktur
Der japanische Arzt Dr. Toshikatsu Yamamoto (geb. 1929) entwickelte in den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Schädelakupunktur (YNSA = Yamamoto New Scalp Acupuncture). Er hatte festgestellt, dass "Reflexzonen" des Schädels bestimmten Körperzonen entsprechen und körperliche Störungen sich als empfindliche Punkte auf dem Schädel manifestieren, deren Behandlung mit Akupunkturnadeln zu einer Verbesserung des Befindens führen kann. Auf der Stirn befinden sich entsprechende Punkte für den Bewegungsapparat und die Sinnesorgane, im Schläfenbereich liegen die Punkte für die Meridiane.



Wie wirkt Schädelakupunktur?
Um herauszufinden, ob eine Störung in einem Meridian vorliegt, verwendet man, je nach Art der Beschwerden, die "Hara-Diagnose" (Bauch-diagnose) oder die "Halsdiagnose".  Diese Form der Akupunktur ist für den Patienten sehr schonend. Die Kunst besteht darin, so wenig Nadeln (maximal 8) wie möglich zu setzen.
Da nach der fernöstlichen Lehre der Körper von "Meridianen" (Energiebahnen) durchzogen ist und deshalb eine Verbindung zwischen den "Reflexzonen" am Kopf und den einzelnen Organen besteht, können sich organische Störungen durch Nadelung druckempfindlicher Punkte energetisch positiv beeinflussen lassen. Dies kann eine Verbesserung des Zustands bewirken.
Mögliche Anwendungsgebiete

  • Erkrankungen des Bewegungsapparats (z.B. Wirbelsäulenprobleme, Gelenkschmerzen, beginnendes Carpaltunnel-Syndrom, Lumbago-Syndrom)
  • Durchblutungsstörungen
  • funktionelle Störungen (Sinusitis, Asthma, Tinnitus, organische Störungen)
  • neurologische Störungen (z.B. akute Schwindel, Trigeminusneuralgie, Lähmungen, Ischialgie, Migräne)
  • akute und chronische Schmerzen

 
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